Schutzengelkontakt für ein Kind: Ist meine Tochter medial veranlagt?

Ist meine Tochter medial veranlagt?

Daniele. Veranlagt ja.
Ob sie das wachsen lässt oder nicht,
wird ihre Entscheidung sein, liebe Sylvia!

Sylvia. Wenn ja: Kannst du mir mehr darüber erzählen?
Wie kann ich sie begleiten und unterstützen?

Daniele. Du kannst nur wahr damit umgehen, Sylvia.
Es ist, was es ist: eine Gabe.
Die ist nicht dazu da, um zu beeindrucken,
sondern um zu helfen.

Die ist der Zugang zur Hilfe, nicht zum Erschrecken.
Aber Cecilia hat auch andere Talente
und sie muss nur eines tun:

Auf sich selbst hören,
ob sie diese Gabe halten will oder nicht.

Du hilfst ihr, wenn du gelassen damit umgehst,
dass sie selbst sie hat.

Ja, meine liebe Cecilia, du bist auch begabt.
Aber du darfst selbst entscheiden,
ob du das andere wissen lässt oder nicht.

Was du nicht darfst, liebe Tochter, ist, zu versuchen,
diese Gabe zu benutzen,
um dich für andere „wichtig“ zu machen…

Dieses sich wichtiger machen ist
durchaus eine Verführung für Mediale.

Du bist da nicht in Versuchung,
sondern dir ist sie einfach ein Werkzeug,

um deine Menschenliebe auszudrücken.
Das lernt die Cecilia durch Anschauung
dann ganz automatisch von dir.

Schutzengelkontakt für ein Kind.

Ich bitte Elia, mich mit Daniele, dem Guide von Cecilia zu verbinden.

Daniele kommt sofort, er setzt sich mir zur Seite und legt mir Bonbons auf den Tisch.

Daniele. Wenn das Leben bitter ist, muss der Mensch Süßes essen, findest du nicht?

Uta. Hm… das ist vielleicht gut, ja.
Wie kommst du darauf?

Daniele. Oh, ich gebe nur Empfehlungen weiter (er lächelt).

Das würde sie interessieren, wenn sie schon groß wäre.

Uta. Die Readings?

Daniele. Auch ja, aber das meine ich nicht…

Uta. Sondern?

Daniele. Dieses Ding, auf dem du herum hämmerst…

Uta. Auf meinem PC?

Daniele. Ja, ja, der …

Sobald sie merkt, dass sie sich darin bewegen kann.
Dieses Tanzen mit Ideen, oh ja, das würde sie sehr interessieren.

Uta. Wieder ein Hinweis?

Daniele. Vielleicht eine Bitte?

Uta. An die Mutter?

Daniele. Ja… oh ja…

Ich freue mich, dass wir zurate gezogen werden, dass Sylvia uns eine Chance gibt.

Uta. Uns?

Daniele. Ja, wenn Cecilia groß ist, braucht sie einen Guide, der groß ist, verstehst du?

Uta. So wie ich erst Joe hatte und dann Elia?

Daniele. So, ja!

Uta. Daniele, was fühlst du für deine Cecilia?

Daniele. Liebe, ich fühle Liebe und Hoffnung.

Cecilia hat einen Weg, der sie herausfordern wird,
sich selbst wieder zu finden.

Das ist das Wichtigste überhaupt.

Und da besteht Hoffnung.

Seit vielen Leben zum ersten Mal.

Uta. Sylvia hat gute Fragen an dich formuliert, wollen wir die gleich an den Anfang stellen?

Daniele. Sehr gerne, ja.

Uta. Dann will ich hier beginnen.

Lieber Daniele,

hab vielen lieben Dank, dass du der Guide von Cecilia bist.

Daniele. Sylvia, ich danke dir, dass du bereit warst, ihre Mutter zu sein.

Sylvia. Dass du so großes Vertrauen in mich hast und ich ihre Mamma sein darf.

Daniele. Du bist schon die richtige Mama, Sylvia, alles ist richtig und notwendig.

Vielleicht verstehst du nicht genau, warum.

Aber das wirst du bald verstehen und dann wirst du wie ich dankbar sein für diese Fügung Gottes.

Danke, dass du einem Kontakt zustimmst.

Sylvia. Lieber Daniele, kannst du mir bitte sagen, warum Cecilias Inkarnation wieder in ihrer Ursprungsfamilie ist (da sie eine Teilseele von meiner Nonna ist.)

Daniele. Sylvia, für Nonna ging es als Seele darum, keine Angst zu haben,
ihren Gefühlen zu folgen.
Wenn du dich erinnerst, dann war sie dir immer eine sehr gefühlvolle Nonna.
Dass sie dich liebte, steht außer frage.
Herz trifft Herz, konnte man sagen, wenn es um euch beide ging.

Aber in ihrer Lebenswelt war sie nicht nur Nonna.
Sie war auch ein kleines Mädchen, auch eine junge Frau, eine Frau, eine Alte…
Aber sie hat nach außen immer nur die einheitliche Persönlichkeit geboten.
Genau das, was akzeptiert war von euch, von eurer Familie…

Wie es da drinnen (tippt auf sein Herz) aussah, wen geht’s etwas an?
Das war ein Gedanke, der ihr schon in ihrer Kindheit eingepflanzt wurde.

Und so gab es eine innere Nonna und eine äußere Nonna.

Außer bei dir warst du mit ihr, war beides zusammen: Das Äußere und das Innere.
Natürlich kommt sie zurück, um den Rest ihrer Aufgabe zu lösen.
Da ist ein Vertrauen, das nicht zu erklären ist.

Sylvia: Was für eine Lebensaufgabe hat sie und wie kann ich ihr helfen, sie unterstützen?

Daniele. Das ist gar nicht so einfach zu sagen, liebe Sylvia.
Niemand hat nur eine Aufgabe, das verstehst du sicherlich.
Deshalb werde ich dir darauf auch die Antwort schuldig bleiben.

Wollen wir deine Frage etwas umstellen?
Wollen wir vielleicht darauf schauen, welches wichtigstes Ziel ihre Seele hat?

Deine Tochter möchte es schaffen, AUTHENTISCH zu sein,
sie selbst zu sein in jeder Situation.
Sie möchte es schaffen, herauszufinden, wie das geht:
dass das Fühlen, Denken und Handeln zusammen bleibt.

Wenn eine Seele das nicht lernt, wie soll sie wirken?
Wenn sie daran glaubt, zu sein, was von ihr erwartet wird,
wie soll sie je ein stabiles Ich entfalten?

Sind die Erwartungen der anderen gering, ist sie gering.
Sind die Erwartungen hoch, ist sie hoch.

So viele Leben hat Cecilias Seele sich nicht danach ausgerichtet,
was sie fühlt,
was ihre Reaktion auf andere Menschen oder Umstände ist.
Sondern darauf, wie sie WIRKT!
Dass sie sich weniger und weniger mit sich selbst auskennt.

Hättest du Nonna gefragt:
Wer BIST du, liebe Seele?
Na, was hätte sie gesagt:
Na, deine Nonna bin ich, was sonst?
He? Was stellst du für Fragen?!

Hätte dein Großvater sie gefragt, hätte sie gesagt:
Na, deine Frau, was stellst du mir für Fragen?

Aber hätte sie gesagt: Ich bin das Mädchen, das nie sein durfte, die sie war?
Hätte sie gesagt: Ich bin aus tiefster Seele eine, die Schönheit liebt
und sie in alles hineinbringen will, was ist?
Ich bin die, die euch zeigen will, dass Gottes Schönheit in allem ist?

Hätte sie je gewagt, zu sagen:
Ich bin eine Künstlerseele und
ich kann euch blinden Menschen zeigen,
was in der Tiefe wahr ist?

Lass mich auf einer Bühne stehen und
ich wecke zum alles zum Leben, das ihr als Rolle sehen wollt?
Stell mich vor ein Mikrofon und
ich werde Lieder so singen,
dass sich euer Herz öffnet?

Hätte sie gesagt: Gib mir Farbe und Leinwand und
ich male euch
die Schönheit von Gottes Welt
und die Wahrheit der menschlichen Seele?

Nein, nein, nein, für so was war doch von Anfang an gar kein Platz
in der Wahrnehmung ihrer Eltern!
Künstlerin!
Das war doch nur für die Reichen, die ihren Töchtern solches Überflüssiges erlauben können.

Eine Künstlerseele, Sylvia, bedeutet nicht unbedingt,
dass sie mit herausragenden Talenten begabt sein muss.

Sondern eine Künstlerseele ist eine Seele,
die immer und in allem Gottes Dasein fühlt.
Sie fühlt ihn in einer Blüte, sie fühlt ihn in einem Lied.
Sie fühlt ihn in einem Theater Stück oder in einem Tanz.
Sie fühlt ihn auch im Leid, im Schweren in der Dunkelheit der Nacht…

Und das ist, was so eine Seele denen, die für Gott blind sind, zu schenken hat:
Wahrheit und Beglückung.

Solche Seele öffnen die Herzen!
Was sie darstellen, erschaffen oder vortragen, das ist sozusagen
der verlorenen Schlüssel zu den Herzenstiefen der Menschen,
die in den Genuss kommen, diese Seelen in Wirkung zu erleben.

Aber wenn solche Seele sich nicht mehr glaubt, was dann?
Dann bleibt dieser geheimnisvolle und magische Schlüssel verloren.

Dass er für andere verloren ist, das ist nicht so schlimm.
Aber dass er für sie selbst verloren ist, das ist schlimm.

Denn Gottes Schönheit FÜHLEN zu können,
ist Nahrung für diese Seelen.

Sie verlernen manchmal völlig, darauf zu achten.
Sie richten sich ganz darauf aus, was von ihnen erwartet wird
und nicht darauf, was sie empfinden.
Bis sie irgendwann die echte Tiefe ihrer Empfindungswelt
verloren haben und sich manchmal fragen:
Warum fühle ich es nicht, was da sein müsste?
Warum weiß ich nur, was ich zu fühlen habe?

Deine Nonna, die war immer dankbar für dich.
Denn zu dir hat sie WIRKLICH Liebe gefühlt, Sylvia,
und nicht wie sonst nur gewusst, was sie zu fühlen hat.

Sylvia: Kannst du mir etwas über ihr vergangenes Leben sagen?

Daniele. Ach, das kennst du ja.
Sicher meinst du nicht das Leben deiner Nonna.
Ich möchte lieber über das reden,
das diese Entfremdung zum tiefsten Selbst ausgelöst hat.

Wir sind am Ende des 18. Jahrhunderts.
Die Reichen, mächtigen Menschen waren unvorstellbar oberflächlich.
Alles, was zählte, war: Eindruck zu machen!
Der Schein war wichtiger als das Sein.

Und die, die nicht zu diesen Reichen zählten, die hatten zu vergessen,
dass auch sie fühlende Menschen waren.

Cecilia war damals eine junge Zofe am Hof einer Dame von sehr hohem Adel.
Ich darf dir nicht ihren Namen sagen, denn sie ist eine wahre historische Gestalt.
Sie gehörte zu den mächtigsten Frauen ihrer Zeit.

Diese Frau war von zwei Dingen getrieben.
Von ihrer Angst, ihre Macht und ihren Einfluss zu verlieren
und von ihrer Gier nach Sexualität.
Sie war also eine sehr, sehr kranke Seele.

Cecilia wurde ihr als ganz junges Mädchen zugeführt.
Ihre Aufgabe war es, der Dame täglich dabei zu helfen, sich aufzuputzen.
Wegen ihrer Gabe, das Schöne zu wirken, wurde Cecilia sehr schnell
eine der wichtigsten Zofen überhaupt.

Was immer diese Regentin tat, Cecilia war dabei.
So kannte Cecilia bald alle Geheimnisse dieser Frau
und einige davon waren finster.

Aber weil diese Dame der erste Mensch in ihrem Leben war,
liebte Cecilia sie sehr, sehr.
Sie liebte sie so sehr, dass sie alle ihre eigentlichen Urteile darüber,
was ein Mensch darf und was nicht, unterdrückte.
Sie fand für jede Untat, deren Zeugin sie wurde, eine Ausrede.
Sie wurde aus Liebe herzensblind.

Einfach, weil sie selbst von dieser Frau bekam, was sie sonst nicht bekam:
Anerkennung und Wertschätzung, Beifall für ihre künstlerisch ausgeprägten Begabungen.

Cecilia schaffte es, aus einer älteren, dicklichen Frau
eine verführerische Frau zu zaubern, der die diversen Männer zu Füßen lagen.
Sie schaffte es, den Unmut anderer durch den Klang ihrer Stimme zu besänftigen,
wenn sie von ihrer Dame gebeten wurde, bei wichtigen Treffen zu singen.

Sie konnte „zaubern“, sagte die Dame.
Und Cecilia war einfach glücklich darüber,
dass sie so viel „zaubern“ konnte, wie sie wollte.

Aber das Ganze ging gründlich schief!
Denn irgendwann war der Punkt erreicht, an dem die Dame derart alt
und aus „der Form“ geraten war, dass selbst Cecilias Kunst
es nicht mehr verdecken konnte.
Und dass dadurch die diversen Liebhaber Schwierigkeiten damit hatten,
zu tun, was erwartet wurde.

Irgendwann war das unmögliche Verhalten dieser Herrscherin so offensichtlich,
dass auch Cecilias Lieder die Situationen nicht mehr entspannen konnten.
Doch Cecilia selbst glänzte wie die Sonne neben dem untergehenden Stern ihrer Herrin.
Eifersucht, brennender Zorn wurden in der Herrin heftiger und heftiger.
Einzig die Tatsache, niemand anderen zu haben,
der die hohe Kunst von Cecilia ersetzen konnte,
hielt sie davon ab, ihre Wut auf Cecilia umzusetzen.

Letztlich gab es diesen Ersatz und letztlich kostete es Cecilias Leben.

Fest in ihrer Seele blieb seither die Angst davor, verankert zu sein,
WER und WAS sie ist.
Lieber war sie genau die, die erwartet wurde.

Und fest verankert blieb die Angst davor, „wie die Sonne zu scheinen“.
Sie wollte lieber wie ein Sternchen scheinen vielleicht.
Aber nie, nie wieder so sehr, dass das Licht anderer –
und wenn es die Schwächsten sind – überstrahlt wurden.

Flapsig ausgedrückt:
Sie hat nichts Wesentliches mehr aus sich gemacht.

Besser ausgedrückt:
Sie hat ihre Talente nicht mehr „GROSS“ werden lassen.

Wie das sein kann?
Das kann sein, wenn eine Künstlerseele nicht mehr FÜHLT,
was sie wahrnimmt, sondern nur noch soweit,
wie es den Erwartungen anderer entspricht.
Sie ist, was diesen Punkt angeht, „ÜBER“ Bescheiden geworden.

Die Angst, zu verlieren, Neid und Missgunst zu erregen,
wenn sie ist, wer sie ist, ist eine sehr große Hürde.

Den Mut zu finden – nicht NUR darauf zu achten, was andere dazu bewegt,
sie gut und richtig zu fordern – ist, was sie zu stärken wünscht.

SEIN und SCHEIN nicht mehr zu verwechseln, ist Erlösung für Cecilia.

Sylvia. Und was für Lasten sie mit in diese Inkarnation genommen hat.

Daniele. Vorrangig die Last, sich nach dem „Beifall“ und der „Zustimmung“
durch andere zu orientieren, statt nach dem eigenen Gespür.

Sylvia. Hatte sie schon gemeinsame Leben mit ihrem Papa?
Was für eine Verbindung haben die beiden?

Daniele. Ja, hatten sie.
Ihr Papa war einmal eine Liebe von ihr, aber es hatte ein unschönes Ende.
Da wurden Hoffnungen enttäuscht auf beiden Seiten.
So ist das Rad des Karmas einfach.

Für beide gibt es die Aufgabe, sich und die Umstände so zu sehen, wie sie sind!
Und nicht, wie sie idealerweise sein sollten.

Sylvia. Daniele, bin ich ihr eine gute Mamma?

Daniele. Zweifelst du? Warum?
Meinst du, irgendeine Mutter könnte je die Falsche sein? Nein.
Oder doch?

Sieh mal, wenn eine Seele wünscht,
seinen Gefühlen wieder zu vertrauen,

wer könnte denn da die beste Mutter sein, wenn nicht du?

Sylvia. Bekommt sie genug Liebe und Geborgenheit und alles, was sie benötigt?

Daniele. Sie bekommt das, was ein jedes Kind braucht.
Aber aufpassen musst du, dass du DEINE ANGST, eine Sonne zu sein,
nicht auf Cecilia überträgst, liebe Sylvia.

Bescheidenheit ist eine sehr, sehr gute Charakter-Eigenschaft.
Aber diese Eigenschaft schlägt ins Destruktive um,
wenn das Ausmaß des sich zurücknehmens zu Bitterkeit führt.
Mit Bescheidenheit kann es auch gründlich übertrieben werden.

Und warum tut ein Mensch das?
Weil er den Erwartungen anderer entsprechen will, nicht wahr?
Weil er deren „Gesetzen“ mehr Bedeutung beimisst als dem eigenen Gespür…

Sylvia. Ist meine Tochter medial veranlagt?

Daniele. Veranlagt ja.
Ob sie das wachsen lässt oder nicht,
wird ihre Entscheidung sein, liebe Sylvia!

Sylvia. Wenn ja: Kannst du mir mehr darüber erzählen?
Wie kann ich sie begleiten und unterstützen?

Daniele. Du kannst nur wahr damit umgehen, Sylvia.
Es ist, was es ist: eine Gabe.
Die ist nicht dazu da, um zu beeindrucken,
sondern um zu helfen.

Die ist der Zugang zur Hilfe, nicht zum Erschrecken.

Aber Cecilia hat auch andere Talente und sie muss nur eines tun:
Auf sich selbst hören, ob sie diese Gabe halten will oder nicht.

Du hilfst ihr, wenn du gelassen damit umgehst, dass sie selbst sie hat:

Ja, meine liebe Cecilia, du bist auch begabt.
Aber du darfst selbst entscheiden, ob du das andere wissen lässt oder nicht.
Was du nicht darfst, liebe Tochter, ist, zu versuchen,
diese Gabe zu benutzen, um dich für andere „wichtig“ zu machen…
Dieses sich wichtiger machen ist durchaus eine Verführung für Mediale.
Du bist da nicht in Versuchung, sondern dir ist sie einfach ein Werkzeug,
um deine Menschenliebe auszudrücken.
Das lernt die Cecilia durch Anschauung dann ganz automatisch von dir.

Sylvia: In welcher Verbindung stehst du zu ihr?

Daniele. Du meinst, wer ich in anderen Leben war?

Ihr Bruder war ich, ihr Vater war ich, ihr ältester Freund war ich…
Ich habe Cecilia oft begleitet, liebe Sylvia!

Hab keine Angst, ich bin ihr treu, immer.

Sylvia, ich möchte dich um etwas bitten.
Cecilia braucht Unterstützung dabei, ihre künstlerische Seite wieder anzunehmen.
Magst du im Laufe ihres Lebens diese Begabung fördern lassen?
Nicht durch zwanghafte Erziehung natürlich, aber durch freudiges Experimentieren?

Sie wird es nicht so einfach finden, ihre tiefsten Gefühle auszudrücken.

Und dann sicher besonders in eher schwierigen Zeiten dazu überzugehen:
„Zu fühlen, was erlaubt ist oder was EINDRUCK macht“.

Ihre tiefsten Gefühle überhaupt nach außen zu bringen,
könnte schwierig werden, besonders die schönen, weichen, zarten Gefühle.

Dabei kann ihr Kunst in jeder Weise sehr hilfreich sein.

Kunst braucht keine Worte, sie wirkt immer im Werk.
Egal, was es ist: Tanz, Gesang, Schauspiel, Malerei.
Was auch immer…

Das ist weniger schwierig, als du es gerade empfindest, Sylvia.
Du musst nicht die sein, die diese „Ausbildung“ übernimmt.
Aber hindere sie auch nicht.
Fördere es, indem sie sich AUSPROBIEREN darf.
Ja?

Uta. Daniele, vielen Dank für deine Worte, wir sind jetzt fertig?

Daniele. Aber ja, das sind wir.

Danke, liebe Sylvia, dass du mir diese Worte möglich gemacht hast.

Ich habe dich sehr lieb!
Und bin sehr glücklich, dass du Cecilias weise Mutter bist.
Dein Daniele

Uta. Danke, lieber Daniele, für deine liebevollen Worte.